Entstehung

Die Entstehungsgeschichte des Indiacasports in Immendorf

Als Übungsleiter Kalle Kalmring im Januar 2010 beim FC Rhenania Immendorf 1910 e.V. das Training einer neuformierten Gymnastik-und Freizeitsportgruppe aufnahm, fand er im Geräteraum der Sporthalle zwölf verwaiste Indiacafedern.

Im selben Jahr präsentierte er und seine Gymnastik- und Freizeitsportgruppe diese noch weit unbekannte Sportart auf der Feier zum 100jährigen Jubiläum des FC Rhenania Immendorf (3. und 4. Juli 2010). Von da an wuchs die Begeisterung für den Indiacasport so sehr an, dass sich aus der einstigen Gymnastik- und Freizeitsportgruppe ein reines Indiaca-Team etabliert hat. Gymnastik, Konditionsübungen, Badminton und Ballsportarten bilden seitdem einen Teil des Aufwärmprogramms (vor dem eigentlichen Training). Im Vergleich zu anderen Mannschaften bevorzugen es die Immendorfer Indiacaspieler stets mit fetziger Musik aus Rock, Pop, R´n´B, Hip Hop, Soul und Schlager zu trainieren. Überhaupt hat dieses Team sehr viel Spaß und Teamgeist, sodass sich auch neue Mitglieder schnell im Team wohlfühlen können.

Die Immendorfer nehmen pro Jahr an vier bis sieben Auswärtsturnieren teil. Dabei handelt es sich meist um Hobby- und Freizeitturniere. Ihr erstes Auswärtsturnier bestritten sie am 30. Oktober 2011 beim OTB Wuppertal. Ihr bislang einziges eigenes ausgerichtetes Turnier fand am 2. Februar 2014 in der Sporthalle der Immendorfer Grundschule statt. Die „Kamen Open“, an der auch Spieler der Deutschen Nationalmannschaften teilnehmen, zählen zu den jährlichen Highlights. Am 21. Februar 2015 konnte das Immendorfer Indiaca-Team beim 13. Indiaca-Turnier des ATV Wuppertal seinen ersten Sieg erringen. Platz 1 ging an den FC Rhenania-Immendorf.